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14.02.2013 | Press Alert

Als „Schüler im Chefsessel“ bei der Entwicklung von Innovationen dabei

Auch dieses Jahr beteiligt sich die MBtech Group bei der Aktion „Schüler im Chefsessel“. Der 17- jährige Georg Zeeb begleitete einen Tag lang den Teamleiter Exterieur-/Interieur-Entwicklung bei dem Sindelfinger Engineering- und Consulting-Dienstleister.

Entwicklungsarbeit live: Stefan Schalude, MBtech, Schüler Georg Zeeb und MBtech-Teamleiter Robert Klinar, der seinen Chefsessel zur Verfügung stellte

Ein Studium zum Wirtschaftsingenieur wäre interessant – aber was macht man dann in der Praxis? Georg Zeeb vom Sindelfinger Stiftsgymnasium hatte heute bei der MBtech Group die Möglichkeit, das herauszufinden. Er durfte einen Arbeitstag auf dem „Chefsessel“ von Robert Klinar, Leiter Entwicklung Exterieur/Interieur, beim zweitgrößten Arbeitgeber Sindelfingens erleben. Das Team von Robert Klinar entwickelt und konstruiert Exterieur- und Interieuranbauteile für die PKW- und Nutzfahrzeugbranche. „Ich fand es beeindruckend, dass das Team komplett neue Teile entwickelt, an neuen Werkstoffen arbeitet und sehr innovativ ist“, so der 17-jährige Schüler. Erste Berührungen mit dem Ingenieurswesen hatte er bereits in dem Projekt Schüler-Ingenieurs-Akademie an seiner Schule gesammelt. Wegen des Themas Entwicklung war er dann für den Tag „Schüler im Chefsessel“ zur MBtech gekommen.

Überrascht haben ihn vor allem die Chefaufgaben, die man nur hinter den Kulissen mitbekommt. Georg Zeeb: „Ein Chef muss immer das große Bild vor Augen haben und Aspekte bedenken, die der einzelne Mitarbeiter so nicht sehen kann.“ Der Inhaber des „Chefsessels“, Robert Klinar, freute sich über die Neugier des Schülers: „Es ist sehr interessant für einen selbst, wenn Außenstehende die Abläufe, Begriffe und so weiter hinterfragen. Da überlegt man selbst noch mal gründlich, warum man etwas macht wie man es macht.“

Zum Studium des Wirtschaftsingenieurwesens kann er Georg Zeeb durchaus raten. Dazu ergänzt Robert Klinar: „Ideal ist in unserem Bereich, den Zahlenblick des Wirtschaftsingenieurs mit der Kreativität eines Konstrukteurs zu verbinden.“

 
 
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